© 2017 by Steffen Marciniak. Erstellt mit WIX.COM
 

BÜCHER

HARMODIOS oder Das Ende der Tyrannis. In: Griechische Einladung in die Politik (Hg. Edit Engelmann), Größenwahn Vl., 2015.

AMPHION oder Die Magie der Lyra. In: Griechische Einladung in die Musik (Hg. Andreas Deffner), Größenwahn Vl., 2017

NERITES oder
In: Griechische Einladung in die Mythologie (Hg. Steffen Marciniak), Größenwahn Verlag, 2018.
IKAROS oder Der Fluch der Begabung. In: Über das Kretische Meer (Hg. Edit Engelmann), Radio Kreta, 2017.
HYLAS, der Seerosenprinz. Gedicht. In: Syrischer Lorbeer - Lyrischer Lorbeer, Lorbeer Vl., 2015.
Prolog an ANTINOOS. In: Konkursbuch 53: Geld (Hg. Sigrun Casper), Konkursbuch Verlag, 2017.
KROKOS. Gedicht. In: Poesiealbum Neu: Steinbrech. Gedichte zu Pflanzen. Edition Kunst & Dichtung, 2017.
Von Jünglingen, Biestern und Ost-Schauspielern. In: Straight to your heart. Verbotene Liebe 1995-2015, (Hg. S. Mesch, N. Richter). Verlag Mikrotext, 2015.

EPHEBISCHE NOVELLEN

Zu den "Ephebischen Novellen & Gedichten":

Seit 2014 schreibt Steffen Marciniak an den "Ephebischen Novellen". Anfangs als Nonalogie gedacht, erschienen 2014 mit „HYLAS oder Der Triumph der Nymphe“ und 2015 mit „KYPARISSOS oder Die Gabe des Orakels“die beiden ersten Geschichten im Berliner Aphaia Verlag bei der Verlegerin Svea Haske. Der Reihentitel nimmt Bezug auf die Gemeinsamkeit aller Bände, die von oft wenig bekannten Jünglingen aus der griechischen Mythenwelt handeln. Als Epheben bezeichnete man im antiken Griechenland allgemein einen Jüngling nach der Pubertät, speziell junge Männer ab 18 Jahren, die eine staatliche Ausbildung (genannt "Ephebie") zur Erlangung des vollen Bürgerrechts absolvieren mussten.

 

Die in sich abgeschlossenen neun Novellen der geplanten Nonalogie erscheinen im fadengebundenen Hardcover auf hochwertigem Munken Pure Papier 1.1, 130 g, die Schriftgröße ist mit 11 grosszügig gewählt. Jedes Buch wird mit 4-5 Illustrationen und mit farbigem Titelbild eines jeweils anderen Künstlers gestaltet und mit einem Geleitwort eröffnet. Der dritte Band „PHAETHON oder Der Pfad der Sonne“ wird im Frühherbst 2017 herauskommen. Inzwischen entsprangen der aufgekommenen Begeisterung des Autors für sein Thema weitere, kürzere "Ephebische Novellen", die in Anthologien u.a. des Größenwahn-Verlags erschienen und es entstanden mehrere Gedichte. In allen Geschichten steht die im alten Griechenland weithin anerkannte homoerotische Liebe im Zentrum, die in vielen Werken der letzten Jahrhunderte ausgelassen wurde.

Folge der 9 Novellen:

Hylas, Kyparissos, Phaethon, Hyakinthos, Ampelos, Chrysippos, Kalais, Melikertes, Antinoos

Das Bild der Reihe zeigt neun Symbole, im Stern um einen tanzenden Jüngling. Je eines ziert die Titelseite einer Geschichte. Für den "HYLAS" die Amphore links, für "KYPARISSOS" der Kranz aus Lorbeer, für "PHAETHON" das geflügelte Pferd.

Inhalt

In dieser ersten "Ephebischen Novelle" von Steffen Marciniak erwartet den Leser die Begegnung mit Prinz Hylas, erst in seiner dryopischen Heimat, wo ihn der Göttersohn Herakles findet und ihn nach einem blutigen Kampf mit dessen Vater, König Theiodamas, mit auf die legendäre
Argonautenfahrt nimmt. Öffentlich als Waffenträger wird der Jüngling ihm bald mehr, Freund, Gefährte, Geliebter. Schon nach kurzer Reise zwingt eine plötzliche Windstille das vom Argonautenführer Iason geführte Schiff auf der Fahrt nach Kolchis, zum "Goldenen Vlies" zu unterbrechen und an der Küste Mysiens Rast einzulegen. Hylas geht von Bord und will eine frische Wasserquelle ausfindig machen. Immer tiefer geht er in den geheimnisvollen Wald. Da er zu lange fortbleibt und seltsame Dinge geschehen, muss Herakles mit seinen Freunden nach ihm suchen.

HYLAS oder Der Triumph der Nymphe

Illustrationen: Reinhart Hevicke
Geleitwort: Martin A. Völker
Leitsatz: Albert H. Rausch

HARMODIOS oder Das Ende der Tyrannis

Die "Harmodios"- Geschichte entstand als Kurznovelle für den Band "Griechische Einladung in die Politik". Mitten in einer Hochphase des Schreibens inspirierte das Thema der Anthologie Edit Engelmanns den Autor, diese Geschichte der beiden Tyrannenmörder Harmodios und Aristogeiton zu verfassen. Sie schildert in einer Rückschau des Harmodios aus dem antiken Paradies, dem Elysion, die entschiedene Tat, die das Ende der Tyrannis im antiken Griechenland einläutete. Gezeigt wird die ganz persönliche Sicht der beiden Helden, vor allem die Vorgeschichte des Attentats, wo nicht nur Heldentu den Jünglingen im Sinn stand.

Inhalt

Harmodios & Aristogeiton

Inhalt

Der zweite Band der Nonalogie stellt Kyparissos vor, in dessen Name "Zypresse" steckt, der ranke Trauerbaum der Mittelmeerländer. In den Mythen war Kyparissos ein Jüngling , der lange Zeit einsam mit seiner Mutter auf der Insel Keos lebte. Als ihn sein Vater, der mysische König Telephos, aus Mysien kommend, auf der Durchreise in das sagenhafte Delphi mit sich nimmt. Während der König das berühmte Orakel befragen will, beteiligt sich Kyparissos an den Pythischen Spielen  und gewinnt mit seinem Hymnus auf den  verehrten Gott Apollon den Lorbeerkranz des Siegers.
Der aus Neapolis eingewanderte Ephebe Silvanus, überreicht den Siegerkranz und beide leben bald zusammen in einer Hütte des Parnass. Im Tempel zu Delphi erscheint Kyparissos auch der Orakelgott Apollon, der ihm als Dank eines seiner heiligen Tiere schenkt, einen wundertätigen Hirsch.  Doch nicht ewig kann er unter Apollons Liebe mit Silvanus sich den Bürgerpflichten entziehen. Mit 18 tritt er den Ephebendienst an und besucht das delphische Gymnasion.
Die Geschichte erzählt von einer großen Sehnsucht nach dem Leben, der Liebe und der Freundschaft, der Schönheit der Kunst und davon, wie tief und einsam die Trauer und der Verlust einen jungen Menschen machen können.

KYPARISSOS oder Die Gabe des Orakels

Illustrationen: Herlambang Bayu Aji
Vorwort: Harald Gröhler
Leitsatz: Stefan George

AMPHION oder Die Magie der Lyra

Jean Vignaud: Hermes & Amphion

Inhalt

Mittels der Musik die Welt verändern? In der mythischen Geschichte von Amphion gelingt es.

Amphion und sein Zwillingsbruder Zethos, als Kleinkinder ausgesetzt, finden durch den Willen der Götter die verlorene Mutter und den ihnen zustehenden Thron wieder. Die hohe Verehrung des Jünglings Amphion für Hermes, der dem Gott einen Tempel errichtete, erwiderte Hermes mit Liebesbezeugungen. Er schenkte Amphion eine wundertätige Lyra mit vier klingenden Saiten und flinke Rösser. Seitdem wurden die Zwillinge "Dioskuren mit den weißen Pferden" genannt. Den göttlichen Lyrasaiten fügte Amphion drei eigene hinzu, die ebenso magisch wirkten und schuf so die erste siebensaitige Lyra.

Die Brüder reiten nach Kadmeia und errichten nur mit der Musik Mauern um die Stadt und nennen diese Theben.

Doch wehe dem, der sein künstlerisches Talent vernachlässigt, ein Unheil droht und es scheint nicht aufhaltbar.

Lord Frederic Leighton: Daidalos & Ikaros

IKAROS oder Der Fluch der Begabung

Inhalt

Die Idee eine Geschichte über den doch recht bekannten Ikaros zu schreiben, kam durch den erstmaligen Besuch Kretas anlässlich des Griechisch-Deutschen Lesefestivals. Ikaros ist ein aus seiner Heimat Athen unschuldig Verstoßener, büßt mit dem Vater Daidalos für dessen Tat, der den Mord an seinem weit begabteren Neffen Perdix beging. Auch im Palast von Knossos, wo Daidalos in König Minos einen neuen Befürworter fand, dauert das Glück nicht lang, wie die zarte Annäherung an den heldischen Jüngling Theseus, der aus Athen kam, um den Landsleuten zu helfen, die als Opfer dem Minotauros zugedacht sind. Um das Geheimnis des Labyrinths von Minotauros zu bewahren, steckt König Minos Vater Daidalos und Sohn Ikaros alsbald in einen gut ausgestatteten Gefangenenturm, zwar am Rand, doch innerhalb der Labyrinthmauern. Ikaros will dem Gefängnis entfliehen. Als er die verlorenen Federn der Vögel entdeckt, die aufgeschreckt hochfliegen, wenn das Stierungeheuer brüllt, kommt ihm eine Idee, die Daidalos erst als Kinderei abtut.

 

BIOGRAFIE

Familäres

Die Geschichte der mütterlich-großmütterlichen Familie von Steffen Marciniak begann natürlich früher, doch lassen sich erste Namen erst im 17. Jahrhundert finden. Die kreative Seite dieses Familienzweigs begann im 19. Jahrhundert süß, und zwar mit Lebkuchen und Schokolade. Im späteren berühmten Potsdamer Palast-Hotel, dem ersten Haus an der Alten Fahrt betrieben Steffen Marciniaks Urururgroßvater Johann Friedrich Miethe (1791–1832), ein Lebkuchenfabrikant, und sein Bruder Carl Ludwig Miethe (1795–1870), ab 1828 Deutschlands erste Dampfmaschine für die Produktion von Schokolade. Sie brachten die „Dampf-Chocolade“ der „Potsdamer-Dampf-Chocoladenfabrik“unter die Leute. Johann Friedrich Miethe veröffentlichte 1830  ein Schriftstück: "Kurze Darstellung der alten und neuen Chocoladen-Bereitungs-Art."

Später gab es dann die Tante seines Urgroßvaters, die Schriftstellerin Karoline Miethe (1834-1924), die auch unter dem Pseudonym C. Thieme Romane und Novellen sowie Texte in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichte. (Werke u.a.: "Axenstein". Eine Doppelnovelle, 1894).

Ihr Sohn war der Fotochemiker, Erfinder des Blitzlichtpulvers und Konstrukteur der Fotokamera zur Dreifarbenfotografie, Adolf Miethe (1862-1927), Steffen Marciniaks Vetter 3. Grades. Er veröffentlichte neben zahlreichen Fachbüchern u.a. auch Ägypten - Bücher: "Unter der Sonne Oberägyptens. Neben den Pfaden der Wissenschaft", 1909 und "Das Land der Pharaonen. Ägypten von Kairo bis Assuan", 1925.

Adolf Miethes Tochter, die Schriftstellerin Käthe Miethe (1893-1961) lebte seit 1916 in Ahrenshoop und schrieb nach ihrem Buchdebüt 1923 mit "Die Smaragde des Pharao" vor allem zahlreiche Jungmädchenromane, Jugenderzählungen und norddeutsche Heimatliteratur.

Die Großmutter Steffen Marciniaks, Lisette Miethe (1905-1986), eine Stillebenmalerin und Kopistin alter Meister (u.a. Tizian), war die Tochter eines Rittmeisters aus Ostpreußen.

Außerdem ist Steffen Marciniak über Lisette Miethes (verheiratete Schröder) mittlere Tochter auch der Neffe des Schauspielers Gert Gütschow (*1928), der in zahlreichen Film-, Fernseh- und Hörfunkproduktionen auftrat und seine hauptsächliche Theaterkarriere in Leipzig hatte.

Adolf  Miethe

Käthe  Miethe

Gert  Gütschow

 
 

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(Erstellt mit der Mustervorlage von www.datenschutz.de )

 
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